Titelbild breitband 2018

Themenelternabend „Pubertät“ fand online statt

„Pubertät ist, wenn die Eltern schwierig werden“, so der Tenor aller Jugendlichen im entsprechenden Alter. Umgekehrt können auch die Eltern ein Lied davon singen. Und in Pandemiezeiten, wo man mehr Zeit im engsten Familienkreis verbringt, fallen diese Schwierigkeiten umso mehr ins Gewicht.

Aus diesem Grund fand auch in diesem Schuljahr der seit Jahren bewährte Themenelternabend „Pubertät“ mit Frau Christine Nößner statt, Psychologin aus dem Kinderzentrum Mosbach. Die Schulleitung des Nicolaus-Kistner-Gymnasiums, die Elternbeiratsvorsitzende Frau Bayer und unser Schulsozialarbeiter Manuel Zin, welcher den Informationsabend hervorragend organisiert hatte, luden am Dienstag, dem 16. März 2021, zu diesem erstmals online stattfindenden Elternabend ein.

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Jedes Päckchen ein Zeichen der Hoffnung

Viele Schülerinnen und Schüler des Mosbacher Nicolaus-Kistner-Gymnasium unterstützten die Weihnachtsaktion der Johanniter.

Der Johanniter-Weihnachtstruck, der sich bald auf den Weg nach Osteuropa macht, wird auch eine Vielzahl von Päckchen von Kindern aus dem NKG an Board haben. Mehrere hundert Kilogramm an Lebensmitteln konnten zusammengetragen und in Päckchen gepackt werden. Bald werden die Päckchen hoffentlich vielen Kindern in Osteuropa ein Lächeln ins Gesicht zaubern und ein Zeichen der Hoffnung in dieser besonderen Zeit bilden. Der Dank von Schulleiter Oberstudiendirektor Jochen Herkert galt im Beisein seiner Stellvertreterin Marion Stoffel, den Schülerinnen und Schülern, die sich an der beispielshaften Aktion beteiligten, Religionslehrerin Beate Huber-Schell für die Organisation und dem Team der Johanniter.

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Erfolg des Mosbacher Gymnasiums beim Informatik-Biberwettbewerb 2020 11Schülerinnen und Schüler unter den besten 2 Prozent in Deutschland

Schülerinnen und Schüler für Informatik begeistern, wie geht das? Die Antwort der Fachschaft Informatik des Nicolaus-Kistner-Gymnasiums hierauf ist die Teilnahme von 113 Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 7,8,10 und der beiden Kursstufen am größten deutschen Onlinewettbewerb, dem Biberwettbewerb mit über 380.000 Teilnehmern, der u.a. von der Kultusministerkonferenz unter Vorsitz der Kultusministerin von Rheinland-Pfalz Frau Dr. Stefanie Hubig und der Gesellschaft für Informatik getragen wird.

Hierbei werden online am PC Aufgaben der Informatik von der Softwareentwicklung bis zum Logikrätsel bearbeitet, die Kombinationsgabe und Köpfchen erfordern. Die Ergebnisse des Mosbacher Gymnasiums sind dabei hervorragend. Schulleiter Oberstudiendirektor Jochen Herkert und der verantwortliche für den MINT-Bereich OStR Dominik Diemer freuten sich deshalb besonders, dass sie einer großen Schar von Schülerinnen und Schülern zu diesem Erfolg gratulieren konnten, der die kürzlich erhaltene Auszeichnung als MINT-Schule auf eindrucksvolle Weise bestätigt. Neben vielen Anerkennungen und 34 dritten Rängen haben Carlos Dieterle, Sophie Hasfeld, Leni Klotz, Theresa Schneider, Jenneke Stumpf, Kelly Knoll, Philip Gehrig, Luana Gramlich und Tobias Wolf jeweils einen zweiten Preis gewonnen und gehören somit zu den besten 6 Prozent aller Teilnehmer. Darüber hinaus stechen jedoch noch die Leistungen von Theresa Egner, Paula Klaffke, Noel Schulz, Johanna Link, Tristan Lind, Piet Zimmermann, Anna Klaffke, Amelie Wallrabe, Valerie Muss, Judith Alze und Jakob Klaffke hervor, die einen ersten Preis gewonnen haben und somit zu den besten zwei Prozent der 380.000 Teilnehmer zählen.

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Vorlesewettbewerb des Börsenvereins des deutschen Buchhandels 2020/2021

Nachdem im November 2020 in allen drei sechsten Klassen des NKG die Klassensieger im Vorlesen im Deutschunterricht ermittelt wurden, stand am 2. Dezember 2020 der Schulentscheid an.

Insgesamt vier Schülerinnen und zwei Schüler lasen aus verschiedenen Jugendbüchern vor. Es waren spannende, bewegende und auch lustige Auszüge aus Jugendromanen, die die Jury, die aus vier Deutschlehrerinnen bestand, zu hören bekam. So erfuhren alle Beteiligten etwas mehr darüber, „Wie man seine Eltern erzieht“, über „Drachenreiter“ und einen „Piratenfluch“, um nur einige Titel zu nennen, wobei auch der „Klassiker“ Harry Potter nicht fehlen durfte.

Alle Schülerinnen und Schüler machten einen sehr guten Eindruck und konnten mit ihrer Vorlesetechnik und der Interpretation des Vorgelesenen überzeugen; drei waren aber ganz besonders überzeugend. Diese drei mussten auch einen Text vorlesen, den sie noch nicht kannten. Erst nach dem Vorlesen dieses Fremdtextes wurde der Schulsieger ermittelt: Leander Schaupp aus der 6b.

Am Freitag, dem 4. Dezember 2020, gratulierte Schulleiter Jochen Herkert dem Schulsieger, der außerdem noch mit einem Büchergutschein belohnt wurde.

Nun geht es für Leander im Februar 2021 weiter zum Kreisentscheid.

Wir drücken die Daumen und wünschen ihm viel Erfolg und Spaß beim Vorlesen!

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LEHRER/INNEN LESEN LIEBLINGSBÜCHER VOR zum Bundesweiten Vorlesetag am 20.11.2020

Ziel dieser Aktion am NKG ist es, unsere Schülerinnen und Schüler für das Lesen und die Welt der Bücher (ob klassisch in Papierform oder auch digital) zu begeistern und LeVorlesetag Logoseanreize altersgemäß zu schaffen. Bereits zum achten Mal stellen unsere Lehrerinnen und Lehrer ein Buch vor, das ihnen am Herzen liegt, das sie berührt bzw. interessiert oder das sie unterhaltsam und lesenswert finden.

Alle Klassenstufen von 5 bis zur Kursstufe kommen an diesem alljahrlich stattfindenden Aktionstag in den Genuss einer Vorlesestunde. Vorleserinnen und Vorleser sind der Schulleiter über Fachlehreinnen und Fachlehrer aus verschiedenen Fachbereichen bis zu den Referendarinnen und Referendaren, auch im Tandem kann ein Buch vorgestellt werden. Ein ganz besonderes Highlight ist es, dass auch unser Lesebär wieder in die Unterstufenklassen kommt und an einer Vorlesestunde teilnimmt. Sehr zum Spaß der jüngeren Leseratten!

Eingebettet ist der Vorlesetag auch in den Vorlesewettbewerb für die 6. Klassen, im Kunstunterricht zweier 5. Klassen werden zu vorgelesenen Geschichten Bilder gemalt und in einigen Klassen ist der Vorlesetag Start für das „Buch der Woche“ oder „Buch des Monats“. Wieder lockt auch die Schülerbibliothek (unter der Leitung von Christine Eggers) mit tollem Lesestoff und „Vorlesen in der Pause“ in Kleingruppen aus einer Klassenstufe. Vielleicht haben wir ja gerade in Cororna-Zeiten wieder Zeit und Muße, wieder einmal ein Buch zu lesen oder vorzulesen ….

Viel Spaß beim Lesen und Vorlesen!

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Nicolaus-Kistner-Gymnasium erhielt Tablets aus dem Sofortausstattungsprogramm

Groß war die Freude im Mosbacher Nicolaus-Kistner-Gymnasium als der Digitalisierungsbeauftragte der Stadt Mosbach, Michael Ferch, 134 nagelneue und fertig eingerichtete IPads aus dem Sofortausstattungsprogramm überreichen konnte. Der Dank von Schulleiter Oberstudiendirektor Jochen Herkert, seiner Stellvertreterin Marion Stoffel und dem Verantwortlichen für die digitale Ausstattung Dominik Diemer galt den Verantwortlichen der Stadt Mosbach, insbesondere Oberbürgermeister Michael Jann, für die Umsetzung und Herrn Ferch für die Kooperation bei der Realisierung des Projekts. Mit den neuen Geräten ist es nun möglich, Schüler im Fernunterricht noch besser zu begleiten. Somit ist ein weiterer Meilenstein gelungen, um das seit vielen Jahren erfolgreiche Digitalisierungskonzept des NKG weiter voran zu treiben, damit die ,,Digitale Schule‘‘, wie sich das Mosbacher Gymnasium nennen darf, auch in Zukunft hervorragende Möglichkeiten für die Schülerinnen und Schüler schaffen kann. Genauso sei man am NKG sehr dankbar, dass der Schulträger in naher Zukunft die digitale Infrastruktur enorm weiterentwickeln will und dadurch die erfolgreichen pädagogischen und didaktischen Konzepte im Bereich der neuen Medien, wie beispielsweise Videokonferenzen, das Fach Medienbildung oder eine Vielzahl digitaler Projekte, in den nächsten Jahren noch erfolgreicher und mit noch weiterer pädagogischer Expertise umgesetzt werden können.

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Erfolgreiche Heimatforscher wechselten auch mal die Perspektive

Geschichts-AG des NKG gewinnt zum achten Mal in Folge den Landespreis für Heimatforschung

(Auszüge aus der Berichterstattung in der RNZ, 13.11.2020, von Peter Lahr)

Wenn ein Artikel mit „eigentlich“ beginnen könnte, ist dieser Tage klar, dass die Corona-Krise wieder zugeschlagen hat. Auch der Landespreis für Heimatforschung blieb von der Pandemie nicht verschont. Wenngleich die für heute vorgesehene Preisverleihung im Stuttgarter Neuen Schloss abgesagt wurde, möchte die RNZ den Gewinnern aus der Region wenigstens in gedruckter Form gratulieren. Trotz ihres jugendlichen Alters handelt es sich bei den zehn Teilnehmern der Geschichts-AG am Nicolaus-Kistner-Gymnasium um so etwas wie „alte Hasen“. Denn zusammen mit ihrer Lehrerin Christine Eggers gewann die Gruppe bereits zum achten Mal in Folge die angesehene Auszeichnung. Diesmal für eine Arbeit über die ersten „Ratsdamen“ im Mosbacher Rathaus.

100 Jahre Frauenwahlrecht in Deutschland, das bildete für Christine Eggers den Anlass, das Thema einmal „regional aufzuarbeiten“. Immerhin ergab die Auswertung von Gemeinderatswahlen, dass die Emanzipation auf der politischen Ebene etwas Zeit benötigte, bis sie vor Ort ankam. Als erste Frau saß 1957 Charlotte Brian im Stadtparlament; sie war für einen ausgeschiedenen Stadtrat der Freien Wähler nachgerückt. Und „schon“ 1975 saßen zwei Frauen im Gemeinderat. Das Maximum der „Frauen-Power“ war 1994 erreicht; damals saßen acht Frauen in dem Gremium. Anhand von Interviews und schriftlichen Quellen erforschten die zehn Schülerinnen und Schüler die Biographien der ersten Mosbacher Gemeinderätinnen. Dabei fanden sie heraus, dass deren berufliches Spektrum weit gestreut war. Es reichte von der Chefärztin im Kreiskrankenhaus bis zur Sekretärin und Hausfrau.

„Sie haben alle hinterher die Welt mit etwas anderen Augen gesehen“, beschreibt Christine Eggers einen erfreulichen Perspektivwechsel der Nachwuchsforscher. Immerhin waren im Team vier Jungs mit dabei, die erkannten, dass es für Frauen schwieriger sein kann, sich durchzusetzen. Zwei Mädchen kamen zudem zu der Erkenntnis: „Wir sollten uns nicht nur immer beklagen, sondern auch selber in die Politik gehen.“ Damit brachten sie den Titel der Arbeit auf den Punkt: „Nicht nur reden, sondern (mit)machen“. Lob und Anerkennung zollte Schulleiter Jochen Herkert beim gestrigen Fototermin den engagierten Schülern Jona Schnirch, Felix Bönig, Kai Bönig, Felix Freudenberger, Eva Spitzer, Verena Crnjak, Nele Wiersing, Laura Scheck, Patricia Samol und Sophia Biz.

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Studien- und Beruforientierung

Informationen zur Studien- und Schulberatung an Ihrer Schule finden Sie hier. informieren sie sich auf der Seite der Bundesagentur für Arbeit