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LEHRER/INNEN LESEN LIEBLINGSBÜCHER VOR zum Bundesweiten Vorlesetag am 20.11.2020

Ziel dieser Aktion am NKG ist es, unsere Schülerinnen und Schüler für das Lesen und die Welt der Bücher (ob klassisch in Papierform oder auch digital) zu begeistern und LeVorlesetag Logoseanreize altersgemäß zu schaffen. Bereits zum achten Mal stellen unsere Lehrerinnen und Lehrer ein Buch vor, das ihnen am Herzen liegt, das sie berührt bzw. interessiert oder das sie unterhaltsam und lesenswert finden.

Alle Klassenstufen von 5 bis zur Kursstufe kommen an diesem alljahrlich stattfindenden Aktionstag in den Genuss einer Vorlesestunde. Vorleserinnen und Vorleser sind der Schulleiter über Fachlehreinnen und Fachlehrer aus verschiedenen Fachbereichen bis zu den Referendarinnen und Referendaren, auch im Tandem kann ein Buch vorgestellt werden. Ein ganz besonderes Highlight ist es, dass auch unser Lesebär wieder in die Unterstufenklassen kommt und an einer Vorlesestunde teilnimmt. Sehr zum Spaß der jüngeren Leseratten!

Eingebettet ist der Vorlesetag auch in den Vorlesewettbewerb für die 6. Klassen, im Kunstunterricht zweier 5. Klassen werden zu vorgelesenen Geschichten Bilder gemalt und in einigen Klassen ist der Vorlesetag Start für das „Buch der Woche“ oder „Buch des Monats“. Wieder lockt auch die Schülerbibliothek (unter der Leitung von Christine Eggers) mit tollem Lesestoff und „Vorlesen in der Pause“ in Kleingruppen aus einer Klassenstufe. Vielleicht haben wir ja gerade in Cororna-Zeiten wieder Zeit und Muße, wieder einmal ein Buch zu lesen oder vorzulesen ….

Viel Spaß beim Lesen und Vorlesen!

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5. Wochenimpuls Freitag, 20.11.2020 Worte, die gut tun ... Herzenssache

Bibeltext: Zwei mir wichtige Verse aus den Psalmen:

„Ich danke dem Herrn von ganzem Herzen und erzähle alle deine Wunder.“ (Psalm 9,2)

„Wie lange soll ich sorgen in meiner Seele und mich ängstigen in meinem Herzen täglich?“ (Psalm 13,3)

Auslegung:

Hallo zusammen,

heute möchte ich mich mal zu Wort melden! Spürst du mich gerade? – Nein! – Also, wenn du mal in dich hineinhörst und dabei deine Ohrstöpsel weglegst, dann bemerkst du mich. Oft verhalte ich mich ruhig, ich kann aber auch kräftig schlagen und auch losrasen.

Auf ganz unterschiedliche Weise, mache ich auf mich aufmerksam. So können mich die Menschen spüren. So bin ich mal schwer, mal leicht, mal eng, mal weit, mal weich, mal hart, mal kalt, mal warm.

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4. Wochenimpuls Freitag, 13.11.2020 Worte, die gut tun … - Barmherzigkeit – alles andere als ein veralteter Begriff!!!

Bibeltext:

„Selig sind die Barmherzigen; denn sie werden Barmherzigkeit erlangen.“ (Matthäus 5,7)

Auslegung:

Hallo zusammen,

„Selig sind die Barmherzigen; denn sie werden Barmherzigkeit erlangen.“ – Barmherzigkeit, was ist das? Ein altes Wort. Na und? Wen interessiert’s! – Doch selbst, wenn ich mich nur bei wikipedia schlau machen würde, finde ich unglaublich viel zu diesem Begriff. Der Eintrag beginnt: „Die Barmherzigkeit (Lehnübersetzung von lateinisch misericordia) ist eine Eigenschaft des menschlichen Charakters. Eine barmherzige Person öffnet ihr Herz fremder Not und nimmt sich ihrer mildtätig an.“

Barmherzigkeit ist zudem eine der Haupttugenden aller fünf großen Weltreligionen und gilt damit für Gläubige als wichtigste Pflicht. Zudem wird die Barmherzigkeit Gottes als hervorragende Eigenschaft Gottes im Judentum, Christentum und Islam betont.

Was aber ist Barmherzigkeit? – Nicht Mitleid, sondern gelebte Nächstenliebe oder Humanität, die durch eine barmherzige Handlung einen Menschen zu seinem Nächsten macht. Motor dazu ist eine existentielle innere Betroffenheit, das Herz reagiert und motiviert zum Handeln. Und der Motor wiederum wird angetrieben durch die Barmherzigkeit Gottes, die der Mensch durch die Gottesliebe erhalten hat und immer wieder erhält – so das christliche Verständnis.

Und das trägt Früchte! Die von Gott erfahrene Barmherzigkeit motivierte zum Handeln Einzelner wie Gruppen. Die zwei größten Organisationen in Deutschland sind Caritas (katholisch) und Diakonie (evangelisch). An das Wirken einer einzelnen Person wird jedes Jahr in diesen Tagen erinnert: Martin von Tours, uns bekannt als St. Martin oder heiliger Martin. Martin wird um 316 n.Chr. im heutigen Ungarn geboren und wird wie sein Vater ein römischer Armeeoffizier– so die Überlieferung. Schon in der Armee wirkt Martin mildtätig und lindert Not um sich herum. Bekannter ist uns die Geschichte der Mantelteilung. Weniger bekannt hingegen die Geschichte von Martins Traum. Jesus selbst erscheint Martin im Traum und dankt ihm für seine Barmherzigkeit. Was Martin dem armen Bettler an Gutem getan hat, das hat er Jesus selbst getan – so kann dieser Traum gedeutet werden. Im Matthäusevangelium 25,40 sagt Jesus: „Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan.“ Später verlässt Martin die Armee, er wird zunächst Mönch, dann Bischof. Er bleibt sein Leben lang barmherzig, lässt sein Herz sprechen und handelt mildtätig. Am 8.11.397 stirbt er, wird am 11.11. beigesetzt und bald darauf heilig gesprochen. Seine Wirkungsgeschichte ist bis heute groß. Der Martinstag ist in Mitteleuropa von vielen Bräuchen geprägt, wie dem Martinsumzug, dem Martinssingen, der Martinsbrezel oder dem Martinsganzessen. Mit allen Bräuchen wird Martins Barmherzigkeit aufgezeigt und er selbst zum Vorbild: In der dunklen und kalten Jahreszeit darf es Menschen warm ums Herz werden.

Ich wünsche, dass wir alle zumindest ein kleiner Martin sind und unser Herz für die Not anderer Menschen sich erwärmt.

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Erfolgreiche Heimatforscher wechselten auch mal die Perspektive

Geschichts-AG des NKG gewinnt zum achten Mal in Folge den Landespreis für Heimatforschung

(Auszüge aus der Berichterstattung in der RNZ, 13.11.2020, von Peter Lahr)

Wenn ein Artikel mit „eigentlich“ beginnen könnte, ist dieser Tage klar, dass die Corona-Krise wieder zugeschlagen hat. Auch der Landespreis für Heimatforschung blieb von der Pandemie nicht verschont. Wenngleich die für heute vorgesehene Preisverleihung im Stuttgarter Neuen Schloss abgesagt wurde, möchte die RNZ den Gewinnern aus der Region wenigstens in gedruckter Form gratulieren. Trotz ihres jugendlichen Alters handelt es sich bei den zehn Teilnehmern der Geschichts-AG am Nicolaus-Kistner-Gymnasium um so etwas wie „alte Hasen“. Denn zusammen mit ihrer Lehrerin Christine Eggers gewann die Gruppe bereits zum achten Mal in Folge die angesehene Auszeichnung. Diesmal für eine Arbeit über die ersten „Ratsdamen“ im Mosbacher Rathaus.

100 Jahre Frauenwahlrecht in Deutschland, das bildete für Christine Eggers den Anlass, das Thema einmal „regional aufzuarbeiten“. Immerhin ergab die Auswertung von Gemeinderatswahlen, dass die Emanzipation auf der politischen Ebene etwas Zeit benötigte, bis sie vor Ort ankam. Als erste Frau saß 1957 Charlotte Brian im Stadtparlament; sie war für einen ausgeschiedenen Stadtrat der Freien Wähler nachgerückt. Und „schon“ 1975 saßen zwei Frauen im Gemeinderat. Das Maximum der „Frauen-Power“ war 1994 erreicht; damals saßen acht Frauen in dem Gremium. Anhand von Interviews und schriftlichen Quellen erforschten die zehn Schülerinnen und Schüler die Biographien der ersten Mosbacher Gemeinderätinnen. Dabei fanden sie heraus, dass deren berufliches Spektrum weit gestreut war. Es reichte von der Chefärztin im Kreiskrankenhaus bis zur Sekretärin und Hausfrau.

„Sie haben alle hinterher die Welt mit etwas anderen Augen gesehen“, beschreibt Christine Eggers einen erfreulichen Perspektivwechsel der Nachwuchsforscher. Immerhin waren im Team vier Jungs mit dabei, die erkannten, dass es für Frauen schwieriger sein kann, sich durchzusetzen. Zwei Mädchen kamen zudem zu der Erkenntnis: „Wir sollten uns nicht nur immer beklagen, sondern auch selber in die Politik gehen.“ Damit brachten sie den Titel der Arbeit auf den Punkt: „Nicht nur reden, sondern (mit)machen“. Lob und Anerkennung zollte Schulleiter Jochen Herkert beim gestrigen Fototermin den engagierten Schülern Jona Schnirch, Felix Bönig, Kai Bönig, Felix Freudenberger, Eva Spitzer, Verena Crnjak, Nele Wiersing, Laura Scheck, Patricia Samol und Sophia Biz.

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Ohne Bewegung geht es nicht – Fitness wird am NKG groß geschrieben

Schulsport in Zeiten von Corona  ,,Alternativer Sportunterricht‘‘

Mit Freude an der Elz entlang, Vitamin D tanken und bei fitnessorientierten Spaziergängen den Herbst in Mosbach genießen - darüber können sich die Schülerinnen und Schüler des Nicolaus-Kistner-Gymnasiums (NKG) freuen. Der Fachschaft Sport ist gerade jetzt Bewegung an der frischen Luft besonders wichtig. Daher haben die Schulleitung des Mosbacher Gymnasiums unter Leitung von OStD Jochen Herkert und StD‘in Marion Stoffel zusammen mit dem Krisenteam und der Sportfachschaft den ,,Alternativen Sportunterricht" eingeführt.

,,Dadurch kommen unsere Schülerinnen und Schüler viel an die frische Luft. Neben der Bewegung kann die Achtsamkeit der Schülerinnen und Schüler trainiert werden, indem sie durch spezielle Übungen ihre Aufmerksamkeit auf das Hier und Jetzt lenken und Ihre Wahrnehmung schulen" so Dr. Katrin Blatz, Sportlehrerin am NKG, über die Erfahrungen mit Ihrer Klasse. Aufgrund der Einschränkungen im Sportunterricht, beispielsweise sollen ,,alle Betätigungen ausgeschlossen‘‘ werden, ,,für die ein unmittelbarer Körperkontakt erforderlich‘‘ ist, haben sich die Verantwortlichen zu diesem Schritt entschlossen, der in der Schülerschaft sofort auf Begeisterung gestoßen ist. Man spüre dadurch sogar eine zusätzliche Motivation unter den Schülerinnen und Schülern. Es gehe grundsätzlich darum, die Kinder in Bewegung zu bringen. Ohnehin sei Unterricht an der frischen Luft, so lange das Wetter mitmacht, das Beste, wie die Fachschaft Sport einstimmig zum Ausdruck bringt.

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Schwarz auf Weiß: NKG ist ,,Digitale Schule‘‘

NKG erneut als „MINT-freundliche Schule“ und „Digitale Schulen“ ausgezeichnet

Aufgrund der Pandemiesituation wurde das Nicolaus-Kistner-Gymnasium Mosbach am heutigen Freitag, 13.November 2020, in einer Onlineveranstaltung vom Vorstand der Initiative „MINT Zukunft schaffen“, Thomas Sattelberger und Stefan Küpper, Geschäftsführer Politik, Bildung und Arbeitsmarkt Südwestmetall, bereits zum dritten Mal in Folge als „MINT-freundliche Schule“ und erneut auch als „Digitale Schule“ ausgezeichnet.

Die Ehrung der „MINT-freundlichen Schulen“ in Baden-Württemberg steht unter der Schirmherrschaft der Kultusministerkonferenz (KMK), die Ehrung der „Digitalen Schulen“ steht unter der Schirmherrschaft der Beauftragten der Bundesregierung für Digitalisierung, Staatsministerin Dorothee Bär.

Als Vertreter des Mosbacher Gymnasiums nahmen an der Online – Veranstaltung Schulleiter Jochen Herkert und der MINT – Beauftragte Dominik Diemer teil und nahmen die Ehrung auf digitalem Weg in Empfang.

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Wochenimpuls Freitag, 06.11.2020

Worte, die gut tun … - Gottes Segen ist mit uns!!!

Bibeltext:

„Und er herzte sie und legte die Hände auf sie und segnete sie.“ (Markus 10,16)

Auslegung:

Hallo zusammen,

„Und er herzte sie und legte die Hände auf sie und segnete sie.“ Dieser Vers aus dem Markusevangelium beendet einen ganz wichtigen Abschnitt des Neuen Testament: Die Segnung der Kinder.

Eltern hatten sich mit ihren Kindern auf den Weg zu Jesus gemacht, denn sie wollten, dass Jesus ihre Kinder segnet. - Den Segen Gottes zu empfangen, war den Eltern für ihre Kinder sehr wichtig. Warum? Der über einen Menschen gesprochene Segen ist eine in Wirkung gesetzte Macht, die sich nicht mehr aufhalten oder zurücknehmen lässt. Davon berichtet schon die Bibel im 1. Buch Mose 27: Obwohl Jakob sich von seinem Vater den Erstgeburtssegen erschlichen hat, blieb er ihm erhalten. Zum Segnen gehören auch entsprechende Handlungen wie das Händeauflegen. Gottes Segen gilt den Menschen als höchstes Glück.

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Studien- und Beruforientierung

Informationen zur Studien- und Schulberatung an Ihrer Schule finden Sie hier. informieren sie sich auf der Seite der Bundesagentur für Arbeit

Kontakt

Kontaktdaten des NKG:

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