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Fernunterricht

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Herbstferien

Wir wünschen unserer Schulgemeinschaft schöne und erholsame Herbstferien.

Gleichzeitig bitten wir alle, die uns in diesen Zeiten zum Schutz und zur Eindämmung des Infektionsgeschehens auferlegten Regelungen auch in den Ferien einzuhalten und gemeinsam den Herausforderungen in diesen Wochen und Monaten zu begegnen.

Auch unsere Puppen im Foyer haben sich nun herbstlich angezogen und freuen sich mit dem Sekretariatsteam auf die Zeitumstellung und schöne Herbstferien.

 

Jochen Herkert & Marion Stoffel

Schulleitung

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Auswirkungen der Pandemiestufe

Liebe Erziehungsberechtigte, liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Schülerinnen und Schüler,

in der Kalenderwoche 43 (19.10. bis 23.10.20) findet für die Klassen 5 bis 10 und die Kursstufe 1 Präsenzunterricht statt. Die Kursstufe 2 ist in dieser Zeit im Fernunterricht.

Ab kommenden Montag, dem 19.Oktober 2020, gilt dabei die geänderte Corona VO Schule. Dieser ist unter anderem zu entnehmen, dass eine Pflicht zum Tragen einer Maske ab Klasse 5 in den weiterführenden Schulen auch in Unterrichtsräumen (vgl. § 6a) besteht.

Ich kann Sie alle nur eindringlich bitten und auffordern, die uns in diesen Zeiten zum Schutz und zur Eindämmung des Infektionsgeschehens auferlegten Regelungen einzuhalten und gemeinsam den Herausforderungen in diesen Wochen und Monaten zu begegnen. Ich danke Ihnen sehr dafür.

Bitte beachten Sie auch die aktuellen Informationen auf der Cloud und auf dem Vertretungsplan.

Mit herzlichen Grüßen

Jochen Herkert, Oberstudiendirektor

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Worte, die gut tun in „besonderen“ Zeiten – Gott ist für uns da!

Liebe Schüler*innen und Eltern, liebe Kolleg*innen, werte Schulgemeinschaft,

nun ist das neue Schuljahr kaum vier Wochen alt, wir haben uns wieder eingewöhnt und im Alltag zurechtgefunden, da fehlen bereits vorübergehend die ersten Schüler*innen und Lehrer*innen und bilden Lücken in unserer Mitte. - Corona hat uns im Griff, bestimmt unseren Alltag und fordert uns heraus.

Vielleicht ist es für manche bereits selbstverständlich, unter „Coronabedingungen“ zu leben und zur Schule zu gehen. Andere „nervt“ Corona bereits mächtig, man möchte wieder zu seinen Gewohnheiten zurückkehren. Wieder andere hat Corona verunsichert, sie haben vielleicht sogar Angst vor den nächsten Wochen und Monaten: Schaffe ich mit Corona mein Abi?, komme ich mit digitalem Unterricht zurecht?, werde ich gesund bleiben oder schnell wieder gesund?

Viele Fragen bleiben zunächst ohne Antworten. Flexibilität und Durchhaltevermögen wird von uns allen gefordert. Darum möchte ich Euch bzw. Ihnen „Worte“ zur Seite stellen, die gut tun wollen, die uns stärken und Mut machen können, die uns Hoffnung geben. Eine Auswahl …

Lieder, die gut tun können:

  1. „Mercy is Falling/Herr, deine Gnade“ (Text und Melodie: David Ruis)

„Mercy is falling, is falling, is falling, mercy it falls like the sweet spring rain. Mercy is falling, is falling all over me. Hey-oh, I receive Your mercy. Hey-oh, I receive Your grace. Hey-oh, I will dance forevermore.“

  1. „Und so geh‘ nun deinen Weg“ – Refrain (Text und Musik: Clemens Bittlinger)

„Und so geh nun deinen Weg ohne Angst und voll Vertrau’n, dass du nicht alleine gehst, darauf kannst du bau’n. Gottes guter Segen zieht mit dir in’s Land und auf allen Wegen hält dich seine Hand. Gottes guter Segen zieht mit dir in’s Land und auf allen Wegen hält dich seine Hand.“

  1. „Von guten Mächten“ – Vers 7 (Text: Dietrich Bonhoeffer, EG 65)

„Von guten Mächten wunderbar geborgen, erwarten wir getrost, was kommen mag. Gott ist bei uns am Abend und am Morgen und ganz gewiss an jedem neuen Tag.“

Psalmworte, die gut tun können:

1) Psalm 22,2-12: „Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen? Ich schreie, aber meine Hilfe ist fern. Mein Gott, des Tages rufe ich, doch antwortest du nicht, und des Nachts, doch finde ich keine Ruhe. … Sei nicht ferne von mir …“

2) Psalm 121,1: „Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen. Woher kommt mir Hilfe? Meine Hilfe kommt vom Herrn, der Himmel und Erde gemacht hat. …“

3) Psalm 30,12f.):„Du hast mir meine Klage verwandelt in einen Reigen, du hast mir den Sack der Trauer ausgezogen und mich mit Freude gegürtet, Dass ich dir lobsinge und nicht stille werde, Herr, mein Gott, ich will dir danken in Ewigkeit.“

„Nicht alles ist abgesagt …“:

Dieses Textbild (Quelle unbekannt) habe ich selbst dieser Tage geschenkt bekommen und möchte es Euch bzw. Ihnen weiterschenken: „Nicht alles ist abgesagt …“ sagt zweierlei aus:

 Andacht

Zum einen, die Perspektive zu wechseln und einen Blick zu bekommen, auf das was nicht abgesagt, sondern erlaubt und möglich ist. Positiv zu sehen, was wir in einer gewissen Situation, in der man z.B. vorrübergehend zu Hause bleiben muss, tun kann.

Zum anderen erfreue ich mich am Regenbogen. Der Regenbogen ist ein immer wieder gern gesehenes Naturschauspiel und ein uraltes Symbol zugleich. Ich stelle mir vor, dass der „Tunnel“ durch den wir alle durch Corona gehen müssen/mussten, keine düstere schmale Röhre mehr sein muss, wenn die Decke des Tunnels in Regenbogenfarben ausgemalt ist. Welch positive Wirkung können diese strahlenden Farben auf uns haben!? Zumal sie mit einem großen Versprechen verbunden wurden, Gottes Bund mit Noah bzw. den Menschen:

„Solange die Erde steht, soll nicht aufhören Saat und Ernte, Frost und Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht. Und Gott sprach: Das ist das Zeichen des Bundes, den ich geschlossen habe zwischen mir und euch und allem lebendigen Getier bei euch auf ewig: Meinen Bogen habe ich in die Wolken gesetzt; der soll das Zeichen sein des Bundes zwischen mir und der Erde.“ (1. Mose 8,22; 9,12f.)

Aber auch noch etwas ist mir wichtig. Worte die gut tun, sind nicht nur Worte, die mir gesagt werden, die ich höre, sondern auch Worte, die ich aussprechen darf – meinen Kummer, meine Sorgen, meine Befürchtungen, meine Einsamkeit und und und. Ich hoffe und wünsche, dass jeder von uns hierzu eine Möglichkeit findet. Der gemalte Regenbogen kann eine sein, ein Kummerkasten wäre eine andere Möglichkeit wie auch Personen eures Vertrauens oder ganz anonym die Telefonseelsorge.

Worte, die gut tun, Licht am Ende des Tunnels – ich hoffe, ihr könnt die Worte finden und das Licht sehen. Ich hoffe, keiner von uns ist trotz des Abstandhaltens alleine, einsam oder hilflos. Bleibt gesund oder werdet hoffentlich bald wieder gesund!

In diesem Sinne wünsche ich allen Gottes reichen Segen, Schutz und Geleit

Pfarrerin Dr. Heike Vierling-Ihrig, Religionslehrerin/NKG

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Wochenimpuls Freitag, 16.10.2020 Worte, die gut tun … - Verlässlichkeit!!!

Bibeltext: Jesus Christus spricht: „Siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende!“ (Matthäus,28,20)

Auslegung:

„Siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende!“ Das verspricht Jesus Christus der Menschheit, so endet das Matthäusevangelium – und mit diesem Versprechen Jesu möchte ich die wöchentlichen Impulse „Worte, die gut tun …“ eröffnen.

Versprochen ist versprochen und wird nicht gebrochen! – Dieser Satz ist uns allen wohlvertraut. Ein Kinderreim, den auch wir vielleicht uns untereinander zugesprochen und versprochen haben und auch eingehalten?! – mal ehrlich?! Versprochen ist versprochen und Freundschaft ist Freundschaft! So heißt es in dem wunderschönen Bilderbuch von Janosch. „Oh wie schön ist Panama“. Tiger und Bär machten sich auf, die weite Welt zu erobern ...

Auf allen Wegen – seien es schöne Wanderwege, beschwerliche Aufstiege, gefährliche Abgänge, Sackgassen, Durststrecken oder wunderschöne Höhenwege… - geht das Versprechen Jesu mit: Ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende. Dieses Versprechen ist nicht so, wie wir es uns auf den ersten Blick vielleicht wünschen. Er verspricht nicht das easy Schuljahr, die mega Party; er verspricht keine dauerhafte Gesundheit – wir erfahren ja gerade selbst, wie diese durch Corona herausgefordert ist und fragil wird; er verspricht auch nicht die schöne Welt des Schlaraffenlandes, wo es Sorglosigkeit und ewiges Glück gibt.

Was verspricht er uns dann, möchte man schon irritiert fragen? – Nun, er verspricht sich selbst. Er steht dafür ein, dass die Freundlichkeit Gottes mit uns geht. Jederzeit! Und sie wird nicht zu eng oder verschlissen, wie vielleicht eure Kleidung, und sie geht auch nicht verloren oder wird geklaut, wie vielleicht ein Freundschaftsring.

Aber die Nähe Jesu kann manchmal auch unbequem sein. Wir finden es nicht immer lustig oder haben sogar Angst, uns über die Schulter schauen zu lassen. Fürchten uns vor unserem sogenannten schlechten Gewissen, das uns sagt: „Sei doch nicht link, du kommst auch mit fairen Mitteln weiter.“ „Trau dich, zeig deine Hilfsbereitschaft anderen gegenüber.“ „Sei mutig und steh zu deinen sozialen Werten und Idealen.“ Was bringt uns also die Nähe Jesu, fragen sicherlich manche von uns ganz nüchtern bilanzierend? – Sicherlich keinen Heiligenschein. Auch nicht eine Freifahrt ins sofortige und ewige Schlaraffenland – oder doch? Die Nähe Jesu bringt uns absolute und andauernde Verlässlichkeit. Eigentlich ein altmodisches Wort und doch ganz aktuell. Auf was, auf wen können wir uns immer und ewig verlassen?

Verlässlichkeit - die Wurzel und das Geheimnis für menschlich gut gelingendes Leben. Verlässlichkeit – die Sicherungsleine und das Rettungsboot für Leben, das gelebt wird. Verlässlichkeit – Antriebsmotor und sicheres Hafenbecken für mutige und zuversichtliche Schritte in die Zukunft. – Ich setze drei dicke Ausrufezeichen an dieser Stelle!!!

Was bringt die Nähe Jesu, seine Verlässlichkeit? – Zurzeit Martin Luthers hatten die Menschen schreckliche Angst: Sie fürchteten den Weltuntergang, Krankheiten und auch das Strafgericht Gottes. Da sagte Martin Luther: „Wenn morgen auch die Welt unterginge, würde ich heute einen Apfelbaum pflanzen.“ – Ein schönes Bild dafür, dass man begriffen hat, was Verlässlichkeit bedeutet. Ein schönes Bild für Gelassenheit und Zuversicht, die der Glauben schenkt, auch und gerade in Zeiten einer Pandemie. Mit dieser Zuversicht und mit dem Versprechen Jesu ging Martin Luther durch die Welt und lebte sein Leben. Zu seinem Leitspruch wurde: „Christus ist für uns!“

Mit dem Versprechen „Ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende“ und der Gewissheit „Christus ist für uns!“ wünsche ich allen diese Verlässlichkeit und Gelassenheit, diese Zuversicht und diesen Optimismus des Glaubens – ganz besonders in dieser besonderen und schweren Zeit, der Coronazeit. Alles Gute, Gesundheit und Gottes Segen für die nächste Woche!

Gebet: Lieber Gott, so oft frage ich mich momentan: Was kommt morgen? Die Ungewissheit macht mir Angst! Lass mich spüren, dass du bei mir bist. Lass mich vertrauen, dass du für mich da bist, wie ein wärmender Pullover, wie ein verlässlicher Freund. Amen.

Mach mit!

Der Fisch – bestehend aus zwei gekrümmten Linien – war das geheime Zeichen der ersten Christen, mit dem sie sich untereinander zu erkennen gaben. Male ihn auf und schreibe in seinen Bauch, was für dich persönlich „Verlässlichkeit“ bedeutet.

Mit den herzlichsten Grüßen, bleibt gesund

Eure Religionslehrerin Pfarrerin Dr. Heike Vierling-Ihrig, NKG

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Internationale Geologie-Olympiade

Excellence Award in Effective Use of Case Studies and Contemporary Scientific Research

Wie funktioniert ein internationaler Wettbewerb unter Pandemiebedingungen? – Online: via Clouds, Videokonferenzen, WhatsApp-Gruppen; wie alles andere zurzeit eben auch. Man muss nur mit der Zeitverschiebung von bis zu 12 Stunden rechnen, wenn sich ein Team aus taiwanesischen, deutschen und US-amerikanischen Mitgliedern zusammensetzt, die sich teilweise über mehrere Auswahlentscheidungen für die Endrunde qualifiziert haben.

Das International Earth Science Symposium ist dabei die Corona-Variante der Internationalen Geologie-Olympiade und besteht aus mehreren Phasen, die alle zwischen August und November nahtlos ineinander übergehen. In jedem dieser Module nehmen entweder drei oder vier Teams teil, die sie sich mit unterschiedlichen geologischen Theorien beschäftigt haben.

Das Team um Emma Schäferaus Allfeld aus der KS2 des Mosbacher Nicolaus-Kistner-Gymnasiums befasste sich mit „Volcanic Risk of Death and Destruction“ und hat im Rahmen einer Hausarbeit Beispielvulkane aus den verschiedenen Heimaträumen der TeilnehmerInnen anhand unterschiedlicher Aspekte wissenschaftlich analysiert. So standen für die Nordamerikaner Mount St. Helens, für die Taiwanesen die Datun-Vulkangruppe und für Emma der süddeutsche Hohentwiel stellvertretend zur Analyse bereit.

Im Zeitraum von drei Wochen wurden sowohl eine wissenschaftliche Arbeit als Kernstück des Wettbewerbs als auch eine Teampräsentation angefertigt und der Jury via Cloud zur Verfügung gestellt. An einem Sonntagabend mitteleuropäischer Sommerzeit fanden dann letztendlich die Abschlusspräsentationen online und live in drei verschiedenen Zeitzonen statt. Die drei internationalen Endrundenteams präsentierten in knapp 2,5 Stunden ihre jeweiligen Ergebnisse und wurden direkt mittels eines Kolloquiums ad-hoc in einigen Aspekten der jeweiligen Arbeiten nachgeprüft.  

In einer Abschlusszeremonie wurden die Teams für ihre jeweiligen Leistungen und Erkenntnisse gewürdigt. Dabei wurden die Mitglieder von Emmas Team die Auszeichnung für „Excellence Award in Effective Use of Case Studies and Contemporary Scientific Research” verliehen.

Im Rahmen einer kleinen Feierstunde würdigte Schulleiter Jochen Herkert die erfolgreiche Schülerin Emma Schäfer und bedankte sich beim Fachbeauftragten für Geographie Thorsten Wagner für dessen Unterstützung beim Wettbewerb. Ein ,,Excellence Award‘‘ bei der Geologie-Olympiade ist wie eine Goldmedaille bei den Olympischen Spielen und damit eine ganz besondere Leistung, so der Schulleiter, der im Namen der gesamten Schulgemeinschaft des Nicolaus-Kistner-Gymnasiums Emma Schäfer die Gratulation und Hochachtung aussprach.

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Fernunterricht Kalenderwoche 42 (12.Oktober bis 16.Oktober 2020)

Sehr geehrte Erziehungsberechtigte,

 

in der Kalenderwoche 42 (12.Oktober bis 16.Oktober 2020) werden wir den kompletten Unterricht auf Fernunterricht umstellen. Am Montag, dem 12.Oktober, findet in der 1.Stunde in jeder Klasse durch den Klassenlehrer eine Videokonferenz über GoToMeeting statt. Weitere Informationen folgen per Email über die Elternvertreter.

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Medienerziehung am NKG mit „Clemens hilft“

Medienerziehung und damit Medienkompetenz sind am NKG ein wichtiger Baustein unseres Bildungsauftrags. Clemens Beisel, Sozialpädagoge aus Pforzheim, kam am 24. und 25. September für zwei Vormittage ans NKG, um mit unseren 6. und 7. Klassen Workshops zum Thema „Smartphone-Kompetenz“ durchzuführen. Im November wird der zweite Teil veranstaltet. Jeder dieser Workshops dauerte drei Schulstunden und obwohl nach der Schulung durch unsere Medienagenten davon auszugehen war, dass viele unserer Schüler sich sehr gut mit ihren Smartphones und den von ihnen genutzten Apps auskennen, gab es doch bei den meisten von ihnen Aha-Momente, die sie zum Nach- und Umdenken brachten. Nachhaltig beeindruckt hat es die Schüler, als Clemens ihnen zeigte, wo sie auf ihrem Smartphone ihre tägliche und wöchentliche Nutzungszeit abrufen können.

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Studien- und Beruforientierung

Informationen zur Studien- und Schulberatung an Ihrer Schule finden Sie hier. informieren sie sich auf der Seite der Bundesagentur für Arbeit

Kontakt

Kontaktdaten des NKG:

Jean-de-la-Fontaine 6-10

74821 Mosbach

Tel.: 06261 / 92800

Fax: 06261 / 928080

Email: sekretariat@nkg-mosbach.de

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Fr. 07.30 - 12.00Uhr